Chris' Blog

14th August 2012
Ausmisten im großen Stiel

Das ganze Wochenende habe ich mit Ausmisten, Wegschmeißen und Umpacken verbracht. Naja, die ganzen Tage vom Wochenende gestreckt bis heute. Alles am Stück in zwei Tagen zu bewerkstelligen, hält man ja nicht durch.

Und so liegen jetzt sorgsam gebündelte Zeitschriften neben alten Kartons im Altpapier, unnützer Krempel im Restmüll und Berge von Kunststofftüten und anderen Verpackungen in der Gelben Tonne. Ich hoffe, die Nachbarn bekommen ihre Sachen noch unter und die Müllabfuhr kommt auch bald. An Elektroschrott hatte ich ne Kofferraumladung - alte Hardware und drei defekte DSL-Modems.

Noch eine Woche in der etwas unwohnlicheren Wohnung und dann kommen schon die professionellen Packer und nehmen alles mit.

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17th August 2012
Große rote Blechkiste

Am Montag habe ich meine Umzugskiste für das unbegleitete Gepäck gekauft. Sie ist nen Meter lang und in rot gehalten. Zum Glück hatten wir noch zwei Schlösser mitgenommen. Die verriegelnde Stange und das mitgelieferte Schloss waren eine echte Lachnummer.

Kaum war die Kiste im Auto und damit schon fast zu Hause ging es ans Einpacken. Aber was braucht man für die ersten vier Wochen, in denen der restliche Hausstand über den Atlantik schippert? Von Wäsche über Töpfe und Geschirr bis zum Klopapier habe ich alles drinne. Womöglich kommt am Wochenende noch etwas Wäsche hinzu, dann packe ich die Koffer für den Flug schonmal zur Probe.

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20th August 2012
Umzugsprofis am Werk

Heute dann waren die professionellen Umzugshelfer unter erschwerten Bedingungen (~ 30°C Lufttemperatur) bei mir und haben alle meine Habe in ca. 5 Stunden in Kartons und Polsterfolie verpackt. Alles, was nicht bei drei weg war, wurde eingepackt. Ich kann mir gut vorstellen, das hier selbst gefüllte Aschenbecher dabei sein könnten.

Zwei Dinge sind mir aufgefallen:

  • Umzugsprofis sind schnell.
  • Ihre Waffen sind braunes Klebeband von der Rolle (viel hilft viel) und Luftpolsterfolie. Damit packen sie dir alles ein.

Bleibt abschließend nur zu hoffen, das das Containerschiff nicht untergeht oder irgendetwas anderes unvorhergesehenes passiert.

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28th August 2012
Packen, Abflug und Warten

Heute ging es dann nach New York. Guido hatte mich zum Bahnhof gebracht und ich dadurch noch einen ICE früher nach Frankfurt nehmen können. Am Flughafen habe ich mich schnell der 35 Kilo an Gepäck entledigt und bin danach relativ leicht zum Abfluggate gelaufen.

Und da stand er dann auch, der A380, das größte Passagierflugzeug, mit dem man fliegen kann. Der Start und die Landung verliefen dank beachtlicher Flügelspannweite von über 70 Metern butterweich. Auf dem Flug haben wir rund 90 Tonnen an Kerosin verbrannt. Alles war noch ganz neu, denn der Vogel hatte gerade drei Monate auf dem Buckel.

In JFK angekommen hieß es erstmal warten. Ich hatte mir einen Platz im Supershuttle (eine Art Sammeltaxi) erkauft. Allerdings habe ich fast zwei Stunden auf den kleinen blauen Bus gewartet. Naja, letztendlich bin ich in Manhattan am Hotel abgesetzt wurden. Und das war bei dem Verkehr schon eine Glanzleistung des Fahrers!

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